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Süß - Gebacken

Pastéis de Nata – kleine Puddingtörtchen

Pasteis de Nata sind eine Spezialität aus Portugal.

Ganz bald ist es soweit. Ich zähl die Tage bereits viel zu lange runter und freu mich so unendlich auf meinen diesjährigen Sommerurlaub. Und heute verrate ich euch, wo es für mich dieses Jahr hingeht. Vielleicht könnt ihr es euch aber auch schon dank des heutigen Gebäckstücks selber denken? Den dort werde ich ganz viele von den leckeren Pastéis de Nata essen. Genau, es geht nach Portugal. Portugal und ich – das ist ganz ganz große Liebe. Speziell Lissabon und ich. Lissabon ist in Europa ungeschlagen mein liebstes Reiseziel. Diese Stadt hat einfach so unglaublich viel Flair und die Portugiesen sind herzensgute Menschen.

Die kleinen Törtchen heißen Pastéis de Nata.
Außerdem verstehen die Portugiesen was von gutem Essen und vor allem von viel Gemutlichkeit beim Essen. Nach Lissabon wird es noch weiter an die Küste zum Baden gehen. Ich freu mich. Ich freu mich sogar riesig, hab ich das schon erwähnt;-)?
Lauwarm schmecken die Pastéis de Nata hervorragend.

Pastéis de Nata

Das Pastel de Nata ist ein Blätterteigtörtchen, gefüllt mit selber hergestelltem Vanillepudding. Und es wird mit Zimt und Zucker oder Zimt und Puderzucker bestreut serviert, am besten noch lauwarm. Ich sag euch, das ist der Himmel. Ich mag diese Törtchen so sehr. Und ich freu mich, sie bald wieder in Portugal genießen zu dürfen. Und bis dahin, backe ich sie mir einfach selber und träume mich in Gedanken dorthin.

Zutaten

– 1 Rolle frischer Blätterteig (275 g)
– 1 TL Butter
– 500 ml Milch
– 200 g Zucker
– 2 EL Mehl
– 1 Prise Salz
– 1 Vanilleschote
– 1 Ei (M)
– 5 Eigelb

Zubereitung

Den Blätterteig aus dem Kühlschrank nehmen und ausrollen. 10 Minuten ruhen lassen. Solange könnt ihr euer Muffinsblech etwas einfetten. Nun müsst ihr aus dem Blätterteig 12 Kreise à 10 cm austechen. Mit dem ausgestochenen Teig die Mulden auskleiden.
Die Milch mit der Butter in einem Topf erhitzen. In der Zwischenzeit die Eier trennen und die 5 Eigelb mit dem ganzen Ei verquirlen. Zucker, Mehl und eine Prise Salz ebenfalls mischen.
Wenn die Milch aufgekocht ist, die Zucker-Mehl-Mischung unterrühren und aufkochen lassen. Nun die Vanilleschote auskratzen und mit den Eiern ebenfalls unterrühren. Topf vom Herd nehmen und ca. 2 Minuten weiterrühren. Die Masse nun in die Mulden füllen.
Pastéis de Nata im 225 °C Unter-/Oberhitze vorgeheizten Backofen ca. 15 Minuten backen. Muffinsblech danach auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Am besten schmecken sie, wenn ihr sie noch lauwarm genießt.

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6 Comments

  • Reply Karambakarina

    Liebe Ines
    Mhhh sehr lecker.
    Wie gerne würde ich jetzt so ein Törtchen vernaschen.
    Tolle Fotos und die Backform ist so schön. Ich bin verliebt.
    Liebe Grüße
    Karina

    1. September 2016 at 11:45
  • Reply Jenny von jennyisbaking.com

    Seit mein Mann und ich in Porto und Lissabon waren, komme ich an den kleinen Törtchen auch nicht mehr vorbei. Sehen bei dir sehr einfach aus, vielleicht probiere ich sie mal aus…

    20. Mai 2017 at 21:04
    • Reply Ines

      So ging es mir bei meinem ersten Lissabonbesuch auch. Klar schmecken sie im Urlaub und vor Ort nochmal anders, aber ich muss zugeben, auch bei meinen fällt es mir schwer aufzuhören zu essen 😉 Ich bin gespannt was du dazu sagst 🙂 Liebe Grüße, Ines

      28. Mai 2017 at 19:01
  • Reply 30 süße Kuchen aus aller Welt

    […] Diese kleinen Blätterteig-Küchlein mit softer, süßer Puddingfüllung entführen dich kulinarisch in die Gassen von Lissabon, wo das Gebäck seit dem 18. Jahrhundert den süßen Hunger stillt. Ines verrät dir, wie du den Klassiker aus Portugal zubereitest. Zum Rezept […]

    16. November 2017 at 10:00
  • Reply Doreen

    Liebe Ines, ich bin gerade auf deine Pastéis de Nata gestoßen und das Rezept gleich abgespeichert. Eine Frage: Die MuffinForm, wo bekomme ich so eine? Die ist ja ein Traum! Liebe Grüße und einen schönen Tag, Doreen

    18. Januar 2019 at 9:08
    • Reply Ines

      Liebe Doreen, die habe ich mal beim gruschteln im TKmaxx gefunden. Dort gibt es immer mal wieder welche.
      Liebe Grüße,
      Ines

      23. Januar 2019 at 12:50

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