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Obazda – eine bayrische Tradition

Obazda - eine bayrische Tradition

Bald beginnt in Bayern wieder die Biergartenzeit. Und was da auf alle Fälle dazugehört, ist ein guter Obazda und eine frische Brezn (aka Brezel). Dann noch eine Maß Bier und man kann die Zeit genießen und teilweise auch vergessen 😉

Obazda - eine bayrische Tradition

Obazda – eine bayrische Tradition

Aber warum darf man in Biergärten eigentlich seine eigenen Speisen mitbringen? Ganz einfach: diese Regel kommt immer noch aus der Zeit des allerersten Biergartens, in dem nur gestattet worden war, Bier aber keine Speisen zu verkaufen. Auch dort wurde dann irgendwann die eigene Brotzeit mitgebracht. Und so ist es bis heute noch. Die Bayern lieben ihre Tradition und bringen so gerne auch eine hübsche blau-weiß-karierte Tischdecke mit, holen den Radi und die Radieschen aus dem Korb und selbstverständlich auch den Obazda und sonstige Köstlichkeiten. Dann wird noch schnell die Riesen-Brezn gekauft und fertig ist ein perfektes Abendessen in gemütlicher Runde. Wer mag, holt sich noch einen Steckerlfisch oder ein halbes Hendl. Und irgendwie ist es auch so, dass egal wo man sich in Deutschland in einem Biergarten befindet, die Gemütlichkeit nirgends so ist wie in Bayern.

Obazda - eine bayrische Tradition

So kommt der Obazda bei mir auch auf den heutigen Geburtstagstisch von der Truppe „Wir retten was zu retten“. 3 Jahre gibt es diese nun schon und hat so einige Rettungen auf dem Buckel. Damals wurde die Idee von Sina Giftigeblonde und Susi Turbohausfrau ins Leben gerufen.

Zutaten

– 1/2 Zwiebel
– 250 g reifer Camembert
– 100 g Frischkäse
– 40 g weiche Butter
– 1 TL edelsüß Paprika
– Pfeffer, Salz
– Schnittlauch

Zubereitung

Die Zwiebel schälen, halbieren und sehr fein würfeln. Den reifen Camembert in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken. Frischkäse, weiche Butter und die Zwiebel untermengen.

Die Masse mit Paprika, Salz und Pfeffer abschmecken. Abdecken und 1 Stunde durchziehen lassen. Schnittlauch waschen, trocknen und fein schneiden. Den Obazda damit garnieren.

 

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57 Comments

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    17. März 2017 at 8:41
  • Reply Pane-Bistecca

    Das finde ich super, dass man traditionelle Esswaren vorstellt, so habe ich es auch gehalten. Deines passt doch auch auf meine Broetchen!

    LG Wilma

    17. März 2017 at 8:50
    • Reply Ines

      Liebe Wilma, ich finde es auch immer gut, wenn man traditionelles Essen macht. Deine Brötchen würden wirklich sehr gut zum Obazda passen <3
      Liebe Grüße,
      Ines

      6. April 2017 at 13:26
  • Reply funnywitch

    Ich kenne da jemanden, der sich über Obazda auf dem Brunchtisch bestimmt riesig freuen wird. Daher ganz lieben Dank für die Idee und das Rezept.

    LG Andrea

    17. März 2017 at 9:50
    • Reply Ines

      Oh wie toll. Freut mich, dass du damit jemanden glücklich machen kannst.
      Liebe Grüße,
      Ines

      6. April 2017 at 13:34
  • Reply Bonjour Alsace

    Wann immer ich in einem bayerischen Biergarten lande, muss ich Obazda haben, nach deinem Rezept werde ich ihn spätestens beim nächsten Brunch selbst zubereiten.

    17. März 2017 at 10:45
    • Reply Ines

      Ja, Obazda ist wirklich was feines 🙂

      6. April 2017 at 13:35
  • Reply zorra

    Obazda mag ich sehr! Nur habe ich ihn noch nie im Biergarten gegessen. Muss ich wohl mal nachholen, am besten mit dir und du bringst dann eine grosse Portion mit. 😉

    17. März 2017 at 11:07
  • Reply Ingrid

    Also den muss ich auch hier in Hessen mal nachmachen. Super Rezept und tolle Anleitung. Danke.
    Herzliche Grüße
    Ingrid

    17. März 2017 at 14:16
    • Reply Ines

      Ein bayrischer Obazda in Hessen klingt ja fast schon nach Filmtitel 😛

      6. April 2017 at 13:35
  • Reply Barbara

    Hallo Ines,
    ja, eine richtig gute Portion Obazda muss sein – für mich auch mit weniger Bier: Die ganze Maß zum Frühstück haut mich um, da geht an dem Tag dann nicht mehr viel. Aber die Brezn dazu geht und ich sehne mich jetzt so richtig nach schönem Wetter und Biergarten!
    Bei uns in der Nachbarstadt sind sie vor einer guten Woche schon mit kurzen Hosen im Biergarten gesessen; dauert also nicht mehr lange, bis ich verfrorene Person auch mal raus gehe. 🙂
    Danke fürs Rezept! Bei mir kommt noch Bier mit rein, aber das ist glaube ich nicht typisch bayerisch, sondern fränkisch-reingschmeckt.
    Liebe Grüße
    Barbara

    17. März 2017 at 17:48
    • Reply Ines

      Huhu Barbara, Versionen mit Bier kenn ich auch noch, ich dachte ich mach es lieber ohne und trinke es dazu :P.
      Liebe Grüße,
      Ines

      6. April 2017 at 13:37
  • Reply Anna C.

    Obazda ist einfach Pflichtprogramm in Bayern, und für außerhalb haben wir ja jetzt dein Rezept, sehr fein!

    17. März 2017 at 19:14
    • Reply Ines

      Das finde ich eine gute Einstellung 🙂

      6. April 2017 at 13:38
  • Reply Karin

    Wir lieben Obazda – oder, wie der alte Franke Herr Wallygusto sagt -„Gerupften“. Hoffentlich ist bald wieder Biergarten-Saison! 🙂

    17. März 2017 at 20:34
    • Reply Ines

      Und dann gehen wir zusammen in den Biergarten und ich bring meinen Obazda mit :*

      6. April 2017 at 13:38
  • Reply Jette

    Hast du Obazda schon einmal mit Ziegen-Camembert ausprobiert? Oder wäre eine solche Abwandlung so frevelhaft, dass ein echter Bayer da gar nicht drüber nachdenkt?

    Lg Jette

    17. März 2017 at 22:57
    • Reply Ines

      Ha, ich bin ja kein echter Bayer, sondern nur Zuzogener. Ich darf also durchaus darüber nachdenken wie geil die Idee mit Ziegenkäse wäre <3
      Liebe Grüße,
      Ines

      6. April 2017 at 13:39
  • Reply giftigeblonde

    Wenn ich das so lese…da freu ich mich gleich noch mehr auf München,..wenn alles gut geht darf ich im Juli wieder hin, RW anhören und 2 Tage die Stadt unsicher machen!

    Schön, dass du wieder dabei warst und ich hoffe auf weiterhin viele tolle Beiträge von dir!
    lg. Sina

    18. März 2017 at 12:55
    • Reply Ines

      Liebe Sina, schön, dass du wieder nach München kommst. Im Juli musst du unbedingt ein Besuch im Biergarten mit einplanen und Obazda essen 😛
      Liebe Grüße,
      Ines

      6. April 2017 at 13:40
  • Reply Katrin Mämpel

    Also mit Ziegencamembert und Ziegenfrischkäse würde ich das gerne mal probieren. Mein Mann ist in der Woche viel unterwegs und schwärmt von diesem bayrischen Rezept.
    Gruß Katrin

    18. März 2017 at 16:29
    • Reply Ines

      Ja, Jette hatte die Idee auch schon und die werde ich echt mal umsetzten. ich bin ein großer Ziegenkäsefan und stell mir das toll vor 🙂
      Liebe Grüße,
      Ines

      6. April 2017 at 13:42
  • Reply Brotwein

    Ja cool, ich mache meinen Obazda / Gerupften fast genauso. Da greife ich doch gleich noch lieber zu!
    Lieben Gruß Sylvia

    18. März 2017 at 18:30
    • Reply Ines

      Bedien dich gerne Sylvia 🙂

      6. April 2017 at 13:43
  • Reply Christina

    Obazda mit Brezeln *lecker* *.*

    19. März 2017 at 7:48
    • Reply Ines

      Mhhhhhh ja, total 🙂

      6. April 2017 at 13:43
  • Reply Jeanette

    Ein toller Beitrag über die bayerische Gemütlichkeit. Ich muss Dir absolut zustimmen, ich liebe die Biergarten-Atmosphäre auch ganz besonders. Bei uns gibt es als Pendant zu Obazda, den Spundekäs, aber ich werde ganz sicher demnächst mal dein Rezept testen.
    Liebe Grüße
    Jeanette

    19. März 2017 at 12:29
    • Reply Ines

      Ja, Spundekäs ist mir auch ein Begriff. Finde ich dazu ein Rezept auf deinem Blog? Den würde ich gerne mal probieren.
      Liebe Grüße,
      Ines

      6. April 2017 at 13:44
  • Reply Britta

    Probiert habe ich Obazda noch nie. Wäre dies ein realer Brunch, könnte ich das mal nachholen.
    Auf jeden Fall ist er appetitanregend präsentiert!

    LG Britta

    19. März 2017 at 12:58
    • Reply Ines

      Liebe Britta, dann musst du das unbedingt nachholen und dir mal ein Schälchen Obazda machen.
      Liebe Grüße,
      Ines

      6. April 2017 at 13:45
  • Reply Kebo

    Oh Ines,
    ich hab mich dank Deiner Bilder gerade in einen Münchner Biergarten geträumt, ich liebe das gemütliche Zusammensitzen dort, das Ratschen, Brezn, a Maß… herrlich!
    Liebe Grüße,
    Kebo

    19. März 2017 at 16:36
    • Reply Ines

      Das höre ich gerne Kebo und so soll es sein :). Komm doch mal in München vorbei und wir gehen zusammen in den Biergarten 🙂
      Liebe Grüße,
      Ines

      6. April 2017 at 13:45
  • Reply Anja

    Liebe Ines,
    wow, sieht voll lecker aus! Und wo bekomme ich nun frische Brezen her?! 😉 Ich finde, die schmecken nur im Süden richtig gut… Bin jedes Mal enttäuscht, wenn ich sie hier in Leipzig probiere.

    Herzliche Grüße von Anja

    19. März 2017 at 17:32
    • Reply Ines

      Liebe Anja, ja das mit den Brezn kenn ich auch. Selbst hier in Bayern gibt es unterschiede. Probier sie doch mal selber zu machen? Wollte ich demnächst auch mal machen 🙂
      Liebe Grüße,
      Ines

      6. April 2017 at 13:47
  • Reply Julia

    Oh, wie ich den vermisse! Und die Biergärten! Und das Joggen entlang der Isar!! Danke für diesen „Trip down memory lane“. Ich mache an meinen Obazda immer noch einen kleinen Schluck Bier. Bayerisches natürlich. Aber ansonsten genau so! Hach!

    19. März 2017 at 20:39
    • Reply Ines

      Das mit dem Bier muss ich auch unbedingt noch ausprobieren. Davon haben jetzt schon viele geschwärmt. Und schön, dass du dich kurz nach München versetzt gefühlt hast 🙂
      Liebe Grüße,
      Ines

      6. April 2017 at 14:05
  • Reply Petra Hermann

    Ich sollte ihn wirklich mal machen, den berühmten Obazda ! So mit einer Laugenbrezel, da muss man ja nicht bis zum nächsten Brunch warten 😉

    20. März 2017 at 18:16
    • Reply Ines

      Unbedingt. Einmal Obazda im Leben sollte man probiert haben 🙂

      6. April 2017 at 14:06
  • Reply Katha

    Wie schön, Obazda steht schon sooo lange auf meiner to-do Liste, da kommt mir dein Rezept gerade recht! 🙂 Und Brezeln könnte ich auch mal wieder backen…

    Liebe Grüße,
    Katha

    21. März 2017 at 10:02
    • Reply Ines

      Oh, hast du ein tolles Rezept für Brezn bei dir auf dem Blog? Die möchte ich auch unbedingt noch selber backen.
      Liebe Grüße,
      Ines

      6. April 2017 at 14:08
  • Reply Wir retten das Brunch – Rosa Rote Bete-Heringssalat | Paprika meets Kardamom

    […] Münchner Küche mit Obazda […]

    21. März 2017 at 20:22
  • Reply Franzi

    Ach mensch, jetzt muss ich doch Obazda mal selber machen, jetzt wo du das Rezept gepostet hast :-)Ist es egal, welcher Camembert?

    Liebe Grüße, Franzi

    22. März 2017 at 16:40
    • Reply Ines

      Liebe Franzi, es darf ruhig ein reifer Camembert sein, ansonsten ist es aber egal welchen du nimmst. Lass es dir schmecken 🙂
      Liebe Grüße,
      Ines

      6. April 2017 at 14:09
  • Reply Das Mädel vom Land

    Einmal hab ich schon einen Obazdn (sagt man das so?) ausprobiert, war aber nicht ganz davon überzeugt … vielleicht aber nur das falsche Rezept? Hm … 🙂

    23. März 2017 at 21:45
    • Reply Ines

      Es gibst schon Leute die die Konsistenz einfach nicht mögen. Probier ihn doch einfach nochmal, vielleicht überzeugt dich ja mein Rezept 🙂
      Liebe Grüße,
      Ines

      6. April 2017 at 14:10
  • Reply Martina

    Als ich damals nach München zog kannte ich diese Biergarten-Tradition nicht. Mein Mann (damals noch mein Freund) nahm immer Essen mit in den Biergarten. Mit Tischdecke und so. Ich fand das sooo schlimm geizig und spießig und hab mich fast schon geschämt dafür….
    Mittlerweile liebe ich diese Tradition ja und lebe sie so oft es geht aus! Wir haben einen Korb, da liegt immer schön die Tischdecke drin, das Geschirr und Salz und Pfeffer und so. Und dann packen wir leckere Sachen da rein, treffen uns mit Freunden, die wiederum auch was leckeres dabei haben und so entsteht ein schönes buntes Büffet von dem alle nehmen können.
    Meine Freundin ist Gästeführerin und erzählt diese Geschichte immer ihren Gästen, die sie über den Biergarten am Viktualienmarkt führt 😉
    LG
    Martina

    29. März 2017 at 21:49
    • Reply Ines

      Haha, ich fand es am Anfang auch echt seltsam, aber mittlerweile liebe ich diese Tradition und finde es so toll, dass man das heute immer noch darf 🙂
      Liebe Grüße,
      Ines

      6. April 2017 at 14:11

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